30.000 menschen westend auf zwei km2
kein 5.stock Buerohaus

30.000 menschen westend auf zwei km2 kein 5.stock Buerohaus


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Ein jugendzentrum Westend sollte gebaut werden.stattdessen will die stadt die letzte freifläche mit park mit einem 5stock staedt.büroverwaltungsHauptsitz zubauen!

Die stadt müenchen hat ausreichend grundstücke um den verwaltungsbüro Hauptsitz des städt.kreisjugendringes neu unterzubringen oder dort ein planvorhaben durchzuführen.
Nicht imWestend!!!
30.000 menschen westend auf zwei km2

Wir fordern :
Diskriminierung der westendbuerger durch ungleichbehandlung im planvorhaben der stadt zu beseitigen
30.000 menschen westend auf zwei km2
Gruenwald 7,6 km2 mit 11.100 bewohnern
2019 fazit bebauungplan westend 2002!!--"-Fakten: neuschaffung von grünflächen zu NULL --- freiwerdende flächen wurden versiegelt ( Co2 ausstoss)---klimagesetze 2019!!!

Zitat bebauungplan westend 2002!!--"- Verbesserung der Funktionen des Naturhaushaltes durch Erhalt des wertvollen Baum-bestandes und Neuschaffung von Grünflächen-- Ausbau der öffentlichen Grünfläche zum stadtteilprägenden Identifikationspunkt im Westend "

"-Das Sanierungsgebiet Westend ist mit Erholungs- und Spielflächen unterversorgt. Für den Anteil der Jugendlichen ein Defizit von 65 % ermittelt. --"-
Westend: gesamte bürgerschaft wird diskriminiert durch planvorhaben zerstörung und versiegelung von letzter öffentlicher Freifläche .
30.000 menschen westend auf zwei km2
unmittelbare Benachteiligung (§ 3 Abs. 1 AGG): weniger günstige Behandlung einer Person gegenüber einer anderen in einer vergleichbaren Situation,
mittelbare Benachteiligung (§ 3 Abs. 2 AGG): Benachteiligung durch scheinbar neutrale Vorschriften, Maßnahmen, Kriterien oder Verfahren, die sich faktisch diskriminierend auswirken,
§ 3 Abs. 2 AGG bisherige Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs , soweit sie kollektive Maßnahmen durchführen, d. h. Arbeits- und Lebensbedingungen regeln, bzw. die Durchführung von Schuldverhältnissen durch Maßnahmen mit kollektiver Wirkung konkretisieren. Der Sache nach geht es darum, Verfahren als Diskriminierung zu ahnden, die bestimmte Gruppen von Personen benachteiligen, d. h. weniger günstig behandeln[3], und dabei zwar eine ausdrückliche Benennung der verbotenen Diskriminierungsmerkmale vermeiden, aber durch die Wahl der scheinbar neutralen Kriterien darauf angelegt sind, gerade solche Personen zu benachteiligen, die eines oder mehrere der vom AGG verbotenen Merkmale aufweisen.
den Bürgermeister dahingehend zu informieren
GO gemeineordnung (2) Hält der erste Bürgermeister Entscheidungen des Gemeinderats oder seiner Ausschüsse für rechtswidrig, so hat er sie zu beanstanden, ihren Vollzug auszusetzen und, soweit erforderlich, die Entscheidung der Rechtsaufsichtsbehörde (Art. 110)
herbeizuführen.
Aufhebung vom Stadtrat, 29.07.2015 verwaltungsakt erlassenen
beschlüsse. STADTRATbeschluss :planerische Rechtsnorm der stadt münchen vermutlich
Satzung umgehend als NICHT RECHTSKONFORM aufzuheben.
§ 266 Untreue
1) Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte
Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, mißbraucht oder die ihm kraft Gesetzes, behördlichen Auftrags, Rechtsgeschäfts oder
eines Treueverhältnisses ....
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